Immobilienmarkt DE

Der Immobilienmarkt in Deutschland unterliegt, genauso wie andere Märkte, natürlichen Schwankungen, die sowohl fundamentaler als auch marktpsychologischer Natur sind. Zu den wichtigsten fundamentalen Einflussfaktoren gehören hauptsächlich die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, die Bevölkerungsentwicklung, die Inflationsrate und die Wirtschaftsentwicklung. Die Marktpsychologie orientiert sich an den fundamentalen Daten und der aktuellen Nachrichtenlage und ist somit ebenfalls teilweise kalkulierbar.

Laut einer im März 2016 von der „Postbank“ veröffentlichten Studie, steigen, alleine durch die Bevölkerungsentwicklung, die Preise für Wohneigentum um bis zu 14,49 % im Jahr 2030. Deutschland hat sich in der Vergangenheit bereits als stabiler Immobilienmarkt bewährt und wird demnach seinen langfristigen Bewegungstrend nach oben stetig fortsetzen. Das liegt zum größten Teil an der hohen Nachfrage und dem immer noch unzureichenden Angebot. Vertreter der deutschen Bundesregierung sprechen von einem Bedarf von mindestens 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr. Obwohl die Politik bereits mit mehr Förderungen auf diese Problematik reagiert hat, wurden im Jahr 2016 lediglich ca. 290.000 neue Wohnungen gebaut, was den tatsächlichen Bedarf somit nicht deckt.

Wir informieren uns auf Expertenebene kontinuierlich über den Immobilienmarkt und versorgen auch unsere Partner und Kunden stets mit fundierten Analysen und Prognosen. Nachfolgend sehen Sie eine kleine Auwahl von Kennzahlen des deutschen Immobilienmarktes in statistisch aufbereiteter Form:

Transaktionsvolumen auf dem Immobilien Investmentmarkt in Deutschland (in Mrd.€)

Baufertigstellungen in Deutschland

Entwicklung des Mietpreisindex in Deutschland

*2017=Prognose

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